Aktuelles
Folgeveranstaltung – MEAG FairReturn – Stetige Erträge durch nachhaltiges Investment
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Am 27. Oktober fand im Hamburger Park Hyatt eine Vertriebsveranstaltung für den neuen Stiftungsfonds MEAG FairReturn statt.
Dr. Stefan Arneth, Leiter Mandate und Relationship Management Institutionelle Kunden (Bild links), begrüßte über 30 Vertreter von Stiftungen.
Dr. Jürgen Callies, Leiter des MEAG Research, verwies in seinem Vortrag auf „Japanische Lektionen“ und zeigte interessante Parallelen zwischen der aktuellen Finanzkrise und der Situation in Japan vor 20 Jahren auf. Damals wie heute gab es aufgrund der hohen Unsicherheit eine große Nachfrage nach Absolute-Return-Strategien, so Callies.
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Ernst Rauch, Leiter des Corporate Climate Centre von Munich Re, berichtete über die Auswirkungen des Klimawandels, die sein Haus schon seit mehr als drei Jahrzehnten systematisch erforscht. Rolf Häßler, Direktor von oekom research, referierte über das Nachhaltigkeitsresearch von oekom, auf dem das Anlageuniversum des MEAG FairReturn beruht.
Dirk Reinhard, stellvertretender Leiter der Münchener Rück Stiftung, erläuterte, warum die Kapitalanlage zum Stiftungszweck passen sollte. Die Münchener Rück Stiftung setzt schon seit 2002 einen nachhaltig gemanagten Absolute-Return-Fonds in der Kapitalanlage ein und hat damit selbst im schwierigen Jahr 2008 einen Ertrag von über drei Prozent erwirtschaftet.Nach dem Vorbild dieses Spezialfonds ist der MEAG FairReturn konzipiert, den Andreas Grassl, Leiter Publikumsfonds im Portfoliomanagement Renten der MEAG (Bild rechts), abschließend vorstellte. Er zeigte in seinem Vortrag, wie der MEAG FairReturn einen hohen laufenden Ertrag mit hoher Sicherheit in Einklang bringt – genau das, was Stiftungen brauchen.
Über 30 Vertreter von Stiftungen verfolgten interessiert die Vorträge. Das Konzept des MEAG FairReturn wurde sehr positiv aufgenommen.
Beitrag zum MEAG FairReturn in der AssCompact
Dr. Robert Helm und Dr. Stefan Arneth stellen in der aktuellen AssCompact den neuen Stiftungsfonds MEAG FairReturn vor.
Veranstaltung der oekom research AG: Doppelte Dividende – Trends im ethischen Investment am 29.10.09 in Wien
Es werden ca. 80 bis 100 Kunden aus dem Bereich Stiftungen, kirchliche und kommunale Institutionen erwartet. Die MEAG ist zum zweiten Mal als Sponsor und Aussteller beteiligt. Immer mehr institutionelle Investoren legen ihr Kapital gezielt nach ökologischen und sozialen Kriterien an. Damit erzielen sie nicht nur eine marktgerechte Rendite, sondern bringen ihre Investments in Einklang mit den ethischen Werten und Zielen ihrer Institution. Die Tagung gibt wertvolle Anregungen, wie auch Kunden diese „Doppelte Dividende“ bei ihrer Kapitalanlage realisieren können. Die Gelegenheit sich Informationen über aktuelle Trends und Produkte zu holen oder sich mit Marktspezialisten, Investoren und Finanzexperten auszutauschen.
Kapitalanlagemanagement für Versicherungen
Gastbeitrag von Dr. Robert Helm und Dr. Stefan Arneth in der Börsen-Zeitung zum Thema: "Kapitalanlagemanagement für Versicherungen".
MEAG präsentiert sich auf Fachtagung von SimCorp Dimension
Deutsche Versicherungen werden mit neuen regulatorischen Anforderungen konfrontiert: Die europäische Rahmenrichtlinie zu Solvency II wird voraussichtlich ab dem Jahr 2013 in nationales Recht umgesetzt sein. Für die Versicherer hat dies gravierende Folgen.
Während die bisherige Berechnung der Solvabilität von Versicherungen nur Risiken berücksichtigt, die sich aus dem Versicherungsgeschäft ergeben, beeinflusst bei Solvency II erstmals auch das Risiko der Kapitalanlagen die Höhe des erforderlichen Eigenkapitals. Das Augenmerk wird künftig darauf zu richten sein, die Kapitalanlagen und künftige Zahlungsverpflichtungen unter ökonomischen Gesichtspunkten in Einklang zu bringen. Für signifikante Abweichungen sowie Investments in riskante Assetklassen wird mehr Eigenkapital zu hinterlegen sein.
Auf der speziell für Versicherungen konzipierten Fachtagung der Firma SimCorp Dimension am 12. Mai 2009 in Köln referierte Dr. Stefan Arneth, Leiter Mandate und Relationship Management Institutionelle Kunden, über die notwendigen Vorbereitungen auf Seiten der Versicherungen und die erweiterten Anforderungen an das Kapitalanlagemanagement. „Die Struktur der Kapitalanlagen wird einen großen Teil der Eigenkapitalanforderungen bestimmen. Umso wichtiger wird eine konsequente Überwachung und Steuerung der Abweichungen zwischen Aktiv- und Passivseite“, betonte Arneth.
Die Resonanz auf die mittlerweile zum achten Male durchgeführte Veranstaltung war äußerst positiv: Mehr als 140 Fachteilnehmer, überwiegend aus den Bereichen IT und Risikomanagement, verfolgten die Vorträge mit großem Interesse. Weitere Themen waren die regulatorischen Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Versicherungsbranche und die Anforderungen an die praktische Umsetzung von Limitsystemen im Rahmen der neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Versicherungsunternehmen.
MEAG FairReturn für Stiftungen aufgelegt
Die MEAG hat am 24. Juni 2009 den vor allem für Stiftungen konzipierten Investmentfonds MEAG FairReturn aufgelegt. Der MEAG FairReturn ist ein überwiegend in Europa anlegender Mischfonds, der unter Nachhaltigkeitskriterien gemanagt wird. Anlageziel ist eine kapitalmarktgerechte, mindestens aber positive Wertentwicklung und die Erwirtschaftung planbarer, ordentlicher Erträge. Die Mindestanlagesumme beträgt 100.000 Euro.
Der für institutionelle Kunden zuständige MEAG Geschäftsführer Dr. Robert Helm sagt: „Für Stiftungen ist wichtig, dass die Kapitalanlage zum Stiftungszweck passt. Vor allem ist aber entscheidend, dass der Stiftungszweck dank laufender Erträge auch erfüllt werden kann. Der MEAG FairReturn erfüllt beide Kriterien, er investiert nachhaltig - entsprechend strenger sozialer, ökologischer und finanzieller Kriterien - und konservativ mit Blick auf den Kapitalerhalt und die Generierung von ordentlichen Erträgen. Die MEAG hat als Asset Manager für die Münchener-Rück-Gruppe wiederholt gezeigt, dass sie in schwierigen Börsensituationen nachhaltig positive Anlageergebnisse erreicht. Diese Kompetenz nutzen wir im MEAG FairReturn für unsere Kunden.“
Grundlage für das Anlagekonzept bildet der Absolute Return-Ansatz der MEAG, der im Kapitalanlagemanagement der Münchener-Rück-Gruppe erfolgreich eingesetzt wird. Um das Ziel zu erreichen, an steigenden Märkten zu partizipieren und in fallenden Märkten die Verluste zu begrenzen, investiert das Fondsmanagement überwiegend in Rentenpapiere. Das Anlageuniversum wird unter Beachtung strenger Risikodiversifikation durch die Beimischung von Aktien und Derivaten abgerundet. Für die Münchener-Rück-Stiftung wird der nachhaltige Absolute Return-Ansatz seit 2002 in der Kapitalanlage verfolgt. Auch im vergangenen Jahr, mit seiner schwierigen Marktentwicklung, wurde im Stiftungsvermögen eine positive Wertentwicklung von über 3 Prozent (siehe Fußnote 1) erzielt. Die Erfahrungen der MEAG mit der nachhaltige Kapitalanlage zeigen, dass bei gleichem Sicherheitsniveau eine gute Chance auf eine höhere Wertentwicklung besteht. Die MEAG profitiert dabei von der Klimakompetenz der Münchener Rück sowie vom Research der Nachhaltigkeitsspezialisten von oekom research. (Nachhaltige Kriterien bei der Kapitalanlage haben bei der MEAG eine große Bedeutung. 80 Prozent der Kapitalanlagen der Münchener-Rück-Gruppe werden von der MEAG nachhaltig gemanagt.)
Die MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH in München ist Vermögensverwalter der Münchener Rück und der ERGO Versicherungsgruppe. Die MEAG ist mit Einheiten in New York und Hongkong international ausgerichtet und setzt neben dem Management der gruppeneigenen Gelder auf das Geschäft mit Partnern außerhalb der Münchener-Rück-Gruppe. Insgesamt verwaltet die MEAG Kapitalanlagen im Wert von derzeit rund 187 Milliarden Euro. In der Tochtergesellschaft MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH ist das Investmentgeschäft mit privaten und institutionellen Kunden zusammengefasst.
10,60% p.a. Verwaltungsvergütung, Europäischer Mischfonds, nachhaltiges Absolute-Return-Konzept. Nettowertentwicklung nach BVI-Methode Quelle: MEAG, Zeitraum 01.01. – 31.12.08
Deutscher StiftungsTag 2009 – MEAG präsentiert sich mit einem erfolgreichen Konzept
„Kultur der Zusammenarbeit – Stiftungen in Partnerschaften, Allianzen und Netzwerken“, so lautet das Motto des Deutschen StiftungsTages 2009, zu dem der Bundesverband deutscher Stiftungen für drei Tage nach Hannover eingeladen hatte. Über 1.500 Akteure diskutierten in rund 60 Foren, Gesprächskreisen und Arbeitskreissitzungen auf Europas größtem Stiftungstreffen.
MEAG nahm auch in diesem Jahr die Gelegenheit wahr, sich einem breiten Publikum als kompetenter Ansprechpartner für die Kapitalanlagen von Stiftungen zu präsentieren. Mit einem eigenen Messestand standen die Experten der MEAG aus dem Bereich Institutionelle Kunden für die Fragen der Stiftungsvertreter bereit.
In Deutschland gibt es mittlerweile ca. 16.500 Stiftungen, allein in den Jahren 2007 und 2008 wurden jeweils über 1.000 Stiftungen neu gegründet. Obgleich die Gründungsmotive und die Größe der Stiftungen unterschiedlich sind, die Anforderungen an die Kapitalanlagen ähneln sich stark: Die langfristige Erfüllung des Stiftungszwecks muss durch die Finanzanlagen sichergestellt werden.
Speziell in dieser Fragestellung kann die MEAG helfen und ihre langjährige Expertise im Management von Versicherungsgeldern einbringen. Denn die Anforderungen von Stiftungen und Versicherungen sind bezüglich der wichtigsten Größen – Ertragsziele und Risikomanagement – gleich. Im Fokus steht die zur Bedienung der Verpflichtungen notwendige Erzielung eines möglichst hohen aber konstanten Ertrages. Gleichzeitig muss das Stiftungskapital langfristig erhalten bleiben. MEAG bietet speziell für Stiftungen entwickelte Konzepte zur Kapitalanlage unter Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Gerade während der Finanzkrise stelle sich bei einigen Stiftungen heraus, dass die Kapitalanlageziele nicht den Stiftungsgrundsätzen entsprechend erreicht wurden. Ein Ergebnis von über 3% Rendite des MEAG-Ansatzes in dem turbulenten Jahr 2008, sowie eine seit 2002 durchgehend positive jährliche Wertentwicklung beweist den Erfolg unseres Konzeptes. Ab voraussichtlich Ende Juni 2009 können wir dieses Konzept auch in einem Publikumsfonds anbieten.
Ein weiterer Fokus lag auf dem Thema „Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage“, auch oder gerade für Stiftungsportfolien. Die Darstellung unserer Expertise im Management nachhaltiger Portfolien und unsere diesbezügliche Zusammenarbeit mit der Münchener Rück und oekom Research für den neuen Publikumsfonds fand positiven Anklang. Bei Fragen zu unserem Angebot für Stiftungen wenden Sie sich bitte an:
MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH Dr. Stefan Arneth Leiter Mandate und Relationship Management Institutionelle Kunden Oskar-von-Miller-Ring 18 | 80333 München Tel.: +49 89 2867 – 2985 | Fax-11 2985 SArneth@meag.com
MEAG auf dem Fondskongress
Der Bereich Institutionelle Kunden der MEAG war auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand auf dem Fondskongress vertreten. Sehr positive Resonanz erhielt auch der Vortrag von Portfoliomanager Klaus Peitlschmidt zum Thema "Dynamische Wertsicherung – Stabil durch die Krise".
MEAG ManagerMeeting 2009: Kapitalanlagen 2009 - das Jahr der Paradigmenwechsel
Die MEAG hat sich zum Ziel gesetzt, im Geschäft mit institutionellen Kunden in den nächsten Jahren weiter zu wachsen. Der Bereich Institutionelle Kunden betreut mittlerweile vier Milliarden Euro für Kapitalanleger außerhalb des Konzerns – Tendenz weiterhin steigend.
Die ausgezeichnete Expertise der MEAG im konsequent risikokontrollierten Management von Kapitalanlagen ist auch außerhalb der Münchener Rück-Gruppe mehr denn je gefragt. Der Bereich Institutionelle Kunden unter Leitung von MEAG Geschäftsführer Dr. Robert Helm greift dieses Interesse auf – mit dem Ziel, das Geschäft der MEAG mit Kunden außerhalb des Konzerns weiter auszubauen.
Dafür soll das Profil der MEAG in der Wahrnehmung institutioneller Anleger weiter geschärft werden. Erreicht wird dies unter anderem durch „Roadshows", die der Bereich Institutionelle Kunden nunmehr schon seit fünf Jahren durchführt. Inzwischen hat sich die Veranstaltungsreihe unter dem Titel „MEAG ManagerMeeting“ längst erfolgreich im Markt etabliert und findet in sechs Städten statt. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „Kapitalanlagen 2009 – Das Jahr der Paradigmenwechsel“.
Um möglichst viele interessante Zielkunden zu erreichen, kamen auch diesmal wieder Themen auf die Agenda, die für diese Anlegergruppe besonders relevant sind. So widmete sich der volkswirtschaftliche Vortrag der Frage „Euro Break Up – Hirngespinst oder tatsächliche Gefahr?“. Die spannenden, teils provozierenden Thesen hierzu trugen Dr. Jürgen Callies, Leiter des MEAG Research, und Makroresearcher Dr. Anton Fischer im Wechsel vor.
Auch der Vortrag „Performancetreiber – Staatsgarantierte Bankanleihen versus Pfandbriefe“ des MEAG Portfoliomanagement Renten stieß auf großes Interesse. Dabei gelang es Andreas Grassl und seinem Team, die relative Vorteilhaftigkeit unterschiedlicher Anleihe-Typen sehr anschaulich herauszuarbeiten.
Nach dem fachlichen Programm, das schon während der Vorträge ausreichend Stoff für Diskussionen bot, wurde der Gedankenaustausch in geselliger Atmosphäre bei einem „Flying Buffet“ weitergeführt. Einigkeit bestand darin, dass ein Konkurs oder ein Ausstieg eines oder mehrerer Währungsunionsteilnehmer derzeit keine hohe Wahrscheinlichkeit besitzt. Sicher war man sich auch, dass die aufgezeigten Paradigmenwechsel die Treiber für die Kapitalmärkte in 2009 bleiben werden.
Für weitere Informationen stehen wir institutionellen Anlegern gerne zur Verfügung. Eine Übersicht der Ansprechpartner finden Sie hier.
Fiduciary Management
Dr. Robert Helm und Dr. Stefan Arneth werden ausführlich zitiert in einem längeren Artikel der Zeitschrift "Investment & Pensions Europe" (IPE) zum Thema Fiduciary Management. Das Konzept ist dem MEAG Mandatemanagement vergleichbar und umfasst Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vom Asset Liability Management über das Portfoliomanagement und Risikomanagement bis zur kompletten Funktionsausgliederung der Kapitalanlage nach Versicherungsaufsichtsgesetz.
Spitzenplatz bei Feri-Studie
Am 1. August 2008 berichtete die Financial Times Deutschland über das hervorragende Abschneiden der MEAG in der Investorenstudie von Feri Rating & Research: weit überdurchschnittlich in der Qualität der Kundenbetreuung und des Portfoliomanagements.
FERI gehört zu den bedeutendsten Beratern für institutionelle Kunden in Deutschland und hat genau diejenigen Investoren befragt, die über den Erfolg eines Vermögensverwalters entscheiden: die professionellen Anleger. Die Analyse erfolgte im zweiten Halbjahr 2007 bei 220 institutionelle Anlegern zu den 50 bedeutendsten Asset Managern (BIG 50) im deutschen Markt. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sind Versicherungen oder Versorgungseinrichtungen und gehören damit zu den primären Zielkunden der MEAG. Ziel der Studie war es, aktuelle Trends in der Kapitalanlage für institutionelle Investoren aufzudecken und die BIG 50 anhand einer Vielzahl von Kriterien zu beurteilen.
Im Bereich Sevicequalität erreicht MEAG Platz 2, wenn es um die Berücksichtigung spezifischer Kundenbedürfnisse geht, sogar den ersten Platz. Von den 50 beurteilten Unternehmen steht das MEAG Portfoliomanagement auf Platz 8.
xtp-Transaktionskostenstudie – Kosten sparen, Erträge sichern
Wieder sind die Transaktionskosten der MEAG im Aktienhandel von unabhängiger Seite auf den Prüfstand gekommen und wieder hat die MEAG hervorragend abgeschnitten. Zum dritten Mal nach 2003 und 2005 hat die MEAG in diesem Jahr an der xtp-Transaktionskostenstudie teilgenommen. Untersucht wird dabei der Aktienhandel von acht Vermögensmanagern in Deutschland, die zusammengefasst die Hälfte des deutschen Marktes repräsentieren. Die xtp Transaction Partners GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das aus dem akademischen Bereich hervorgegangen ist und von dem renommierten Wissenschaftler Professor Drl. Lutz Johanning (WHU Valendar) geleitet wird.
Konzern und Kunden außerhalb des Konzerns profitieren von Einsparungen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Solvency II
Dr. Stefan Arneth, Leiter Mandate und Relationship Mandatemanagement Institutionelle Kunden, und Christian Sauka schreiben in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen über "Solvency II - Konsequenzen für das Kapitalanlagegeschäft der Versicherungen".
8. Handelsblatt Jahrestagung
MEAG Geschäftsführer Dr. Robert Helm sprach bei der 8. Handelsblatt Jahrestagung am 02. Juli in München über "Outsourcing des Kapitalanlagemanagements". Die Präsentation zum Vortrag finden Sie unter nachfolgendem Link.
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