#1 Autobahn A16 Rotterdamm


Lieselotte Landskron ist Investmentmanagerin im Bereich der Illiquid Assets der MEAG. Neben dem Entstehungsprozess und der Strukturierung von neuen Projekten unterstützt sie auch bei der Betreuung von Bestandsobjekten.

Lieselotte Landskron hat für die MEAG ein waches Auge auf die Fortschritte der Projekte, denn nur wenn alle vertraglichen Pflichten eingehalten werden, wie u.a. Fristen oder Bauqualität, stimmt am Ende auch die Rechnung für den Anleger. Dies gilt auch für den Autobahnabschnitt A16 nahe Rotterdam in den Niederlanden.

Die MEAG investiert bereits seit einigen Jahren für institutionelle Anleger in Infrastruktur Fremdkapitalfinanzierungen. So sind Versicherungen wie auch weitere Kapitalsammelstellen angesichts sehr niedriger Zinsen auf der Suche nach alternativen Anlageklassen mit etwas mehr Rendite. In vielen Fällen lohnt sich für Anleger der Aufbau eigener Kompetenz nicht, vielmehr sind sie auf der Suche nach erfahrenen Experten mit gutem Track-Record und einem soliden und stabilen Due Diligence Prozess – Experten, wie die MEAG.

 

Die A16 Rotterdam ist ein Projekt, in das die MEAG 2018 investiert hat. Dieser 11 km lange Autobahnabschnitt im Norden Rotterdams („De groene Boog“) befindet sich im Bau. Die Kreditnehmer haben die Investoren eingeladen, um vor Ort einen Einblick über den Baufortschritt zu erhalten – eine Radtour darf dabei natürlich nicht fehlen („the only true way to visit a Dutch project is per bike“). An verschiedenen Stationen entlang des Autobahnabschnitts wurde den Besuchern anhand von Bauplänen erklärt, wie die Straße künftig  verlaufen wird und welche Maßnahmen getroffen werden, um das Rotterdamer Erholungsgebiet zu erhalten („we will be green and pride (groen en gross) on the A16 Rotterdam“). Hervorzuheben ist der erste energieneutrale Autobahntunnel („energy savings & energy generation“) sowie das Projektmanagement mittels eines Experience Centers vor Ort, einer Academy (Schülern Technik näher bringen) und die Kooperation mit lokalen Unternehmen (bspw. dem traditionellen Restaurant „Bergsche Plas“).