Liebe Leserin, lieber Leser,


Max Plank
nach der Bundestagswahl im September war klar: Die Regierungsbildung wird nicht einfach im politisch zersplitterten Deutschland. Der große Knall im November kam dennoch überraschend: CDU/CSU, FDP und den Grünen ist es nicht gelungen, ein Jamaika-Bündnis zu schmieden. Die Bemühungen um eine Regierungsbildung gehen nun in eine neue Runde.
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Wirtschaftliches Umfeld
Die Wachstumsprognosen in der Eurozone können wir erneut leicht nach oben anpassen. Allerdings gehen wir davon aus, dass sich die Wachstumsraten in den kommenden Quartalen verlangsamen dürften. In den USA ist der Arbeitsmarkt robust: Die Arbeitslosenrate ist weiter zurückgegangen. Was die Pläne zur Steuerreform angeht, hat US-Präsident Trump im Repräsentantenhaus einen ersten Teilerfolg erreicht. Im nächsten Schritt muss nun der Senat zustimmen, der hier diskutierte Entwurf unterscheidet sich allerdings noch stark von Trumps Vorstellungen.
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Inflation und Zentralbanken
Die Inflation in der Eurozone sank im Oktober auf 1,5 Prozent und blieb somit weiterhin unter dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB). Auch im nächsten Jahr wird wohl die durchschnittliche Gesamtinflationsrate hinter dem Ziel der EZB zurückbleiben. In den USA ist die Inflation im Oktober leicht zurückgegangen. Wir gehen aber davon aus, dass die Inflation in den kommenden Quartalen zulegt. Anfang November nominierte US-Präsident Trump Jerome H. Powell als neuen Fed-Chef. Die geldpolitische Haltung dürfte sich aus unserer Sicht durch den Wechsel an der Spitze der US-Notenbank jedoch auf kurze Sicht nicht wesentlich ändern.
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Kapitalmärkte
  Die Zinsen sind seit Beginn des Jahres zwar moderat gestiegen, das Niveau ist in der jüngeren Historie dennoch beispiellos niedrig. Die Begründung für die niedrigen Zinsen basiert natürlich auf der lockeren geldpolitischen Haltung der Notenbanken. Allerdings befinden wir uns mittlerweile an einem Punkt, an dem die Geldpolitik in den Industrieländern auf breiter Basis restriktiver werden sollte. Aktien konnten im dritten Quartal deutlich positive Erträge erzielen. Papiere aus Schwellenländern stachen hierbei besonders hervor. Rohstoffpreise - und hier vor allem der Ölpreis - haben im dritten Quartal ebenfalls deutlich zugelegt.
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Fonds des Monats

Die Aktienmärkte werden durch das anhaltende Wirtschaftswachstum und die besseren Unternehmensgewinne unterstützt. Allerdings ist das Potenzial nach oben in einem Umfeld steigender Renditen begrenzt. Aktien aus der Eurozone haben bessere Chancen und dürften von einem schwächeren Euro profitieren. Entsprechend stellen wir Ihnen den europäischen Aktienfonds MEAG EuroInvest als Fonds des Monats vor.
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Rechtliche Hinweise Impressum

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