Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der MEAG

Wir haben Hinweise zu Fällen erhalten, in denen die MEAG oder ihre Mitarbeiter in sozialen Medien für Betrugsversuche missbraucht worden sind bzw. werden. Dies kann über gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen sowie Apps geschehen. Bitte beachten Sie, dass die MEAG keine WhatsApp-Chats betreibt und auch sonst keine sozialen Medien nutzt, in denen Anlagetipps o.ä. angeboten werden.

Sollten Sie Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, in denen Sie im Namen der MEAG aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben, Anlagetipps zu befolgen oder Zahlungen zu leisten, gehen Sie bitte nicht darauf ein. Melden Sie bitte zweifelhafte Aktivitäten an info@meag.com.

Was ist der richtige Umgang mit Fake News?

Während der weltweiten Corona-Pandemie treten zahlreiche Falschmeldungen auf – vor allem in den sozialen Medien. Da die Nachrichtenlage oft unübersichtlich ist, haben Betrüger leichtes Spiel. Sie verbreiten mit Absicht Fotomontagen und Lügen. Deshalb ist es wichtig, ein Bewusstsein für sogenannte Fake News zu entwickeln.

Als Faustregel gilt: Wer in den sozialen Medien Behauptungen liest, sollte diese durch zwei unabhängige Quellen überprüfen. Dazu eignen sich am besten offizielle Medien wie z. B. die Homepages des Robert Koch-Instituts oder des lokalen Gesundheitsamts. Hilfreich ist zudem, keine Fotos, Filme oder Namen von angeblich mit dem Coronavirus infizierten Menschen weiterzuleiten.

In einer funktionierenden Demokratie mit geltender Pressefreiheit verbreiten sich Falschmeldungen oft nicht aus böser Absicht. Meist sind die Menschen in Sorge und wollen Freunde und Bekannte warnen. Der wertvollste Beitrag besteht jedoch darin, keine Ängste zu schüren und Panik zu verhindern.