Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der MEAG

Wir haben Hinweise zu Fällen erhalten, in denen die MEAG oder ihre Mitarbeiter in sozialen Medien für Betrugsversuche missbraucht worden sind bzw. werden. Dies kann über gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen sowie Apps geschehen. Bitte beachten Sie, dass die MEAG keine WhatsApp-Chats betreibt und auch sonst keine sozialen Medien nutzt, in denen Anlagetipps o.ä. angeboten werden.

Sollten Sie Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, in denen Sie im Namen der MEAG aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben, Anlagetipps zu befolgen oder Zahlungen zu leisten, gehen Sie bitte nicht darauf ein. Melden Sie bitte zweifelhafte Aktivitäten an info@meag.com.

Was versteht man unter Bonität?

Viele Unternehmen oder Staaten geben Anleihen (verzinsliche Wertpapiere) heraus. Dadurch werden sie zu Schuldnern – auch Aussteller oder Emittent genannt. Dabei kommt es auf ihre Fähigkeit an, die aufgenommenen Schulden zurückzahlen zu können. Die Bonität beschreibt die Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit des Schuldners. Damit gilt sie auch als Maßstab für das Ausfallrisiko der Anleihe: Die Möglichkeit, dass der Schuldner die vertraglich vereinbarten Zahlungen nicht oder nur teilweise leisten kann.

Ratingagenturen wie Standard & Poor's (S&P), Moody's oder Fitch überprüfen regelmäßig die Bonität zahlreicher Schuldner. Denn sie verändert sich im Zeitablauf aufgrund von Entwicklungen im gesamtwirtschaftlichen und unternehmensspezifischen Umfeld. Nach ihrer Bonität lassen sich Anleihen unterscheiden: Es gibt investmentwürdige Anleihen (Investment Grade), Ramschanleihen (Junkbonds) und Anleihen, bei denen Zahlungsausfälle unmittelbar bevorstehen.