Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der MEAG

Wir haben Hinweise zu Fällen erhalten, in denen die MEAG oder ihre Mitarbeiter in sozialen Medien für Betrugsversuche missbraucht worden sind bzw. werden. Dies kann über gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen sowie Apps geschehen. Bitte beachten Sie, dass die MEAG keine WhatsApp-Chats betreibt und auch sonst keine sozialen Medien nutzt, in denen Anlagetipps o.ä. angeboten werden.

Sollten Sie Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, in denen Sie im Namen der MEAG aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben, Anlagetipps zu befolgen oder Zahlungen zu leisten, gehen Sie bitte nicht darauf ein. Melden Sie bitte zweifelhafte Aktivitäten an info@meag.com.

Schon gewusst?

Der Rohstoff Gold wird unter dem Kürzel XAU an verschiedenen Börsenplätzen weltweit gehandelt. Dabei bestimmen Angebot und Nachfrage seinen Preis. Gleichzeitig ist Gold ein Spekulationsobjekt, weswegen der Preis starken Schwankungen unterliegen kann.

Seit jeher gilt Gold als Garant für Wertbeständigkeit und Sicherheit in der Krise – und das, obwohl sein Wert starken Schwankungen unterworfen sein kann und daher eine riskante und spekulative Geldanlage darstellt. Dennoch steigt die Nachfrage nach dem knappen Edelmetall insbesondere in Zeiten volatiler Märkte. Rückblickend hat meist jede Wirtschaftskrise den Goldpreis – zumindest vorübergehend – in die Höhe getrieben. So auch aktuell in der Pandemie. Zugleich beeinflusst das Zinsniveau die Nachfrage nach Gold. Bei anhaltend sehr niedrigen Zinsen tendieren Anleger dazu, Anteile ihres Vermögens in sogenannte Substanzwerte umzuschichten. Dazu zählt unter anderem Gold. Eine hohe Inflationsrate hat den gleichen Effekt: Anleger greifen vermehrt auf Gold zurück, um ihre Investments gegen den Wertverlust des Geldes abzusichern. Was oft übersehen wird: Eine Anlage in Gold wirft keine Zinsen ab. Da Gold in US-Dollar gehandelt wird, birgt der Kurs ein Währungsrisiko. Dazu muss der Investor bei einer physischen Anlage das Lagerrisiko tragen.

Nicht zuletzt beeinflusst neben der Schmuckindustrie auch immer mehr das produzierende Gewerbe die Nachfrage. China und Indien gehören in dieser Hinsicht derzeit zu den größten Preistreibern.