Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der MEAG

Wir haben Hinweise zu Fällen erhalten, in denen die MEAG oder ihre Mitarbeiter in sozialen Medien für Betrugsversuche missbraucht worden sind bzw. werden. Dies kann über gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen sowie Apps geschehen. Bitte beachten Sie, dass die MEAG keine WhatsApp-Chats betreibt und auch sonst keine sozialen Medien nutzt, in denen Anlagetipps o.ä. angeboten werden.

Sollten Sie Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, in denen Sie im Namen der MEAG aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben, Anlagetipps zu befolgen oder Zahlungen zu leisten, gehen Sie bitte nicht darauf ein. Melden Sie bitte zweifelhafte Aktivitäten an info@meag.com.

Schon gewusst?

Bonitätsnoten auf Staatsanleihen geben Aufschluss darüber, wie kreditwürdig ein Land ist. Je besser die weltweit führenden Ratingagenturen deren Bonität einstufen, desto eher können Anleger darauf setzen, ihr Investment inklusive Zinsen zurückzuerhalten.

Am meisten Beachtung finden die Ratings der drei größten US-amerikanischen Ratingagenturen Standard & Poor‘s (S&P), Moody’s und Fitch Ratings (Fitch). Grundlage der Bewertungen sind in der Regel zwei Faktoren: zum einen mathematische Modelle auf der Basis zentraler Wirtschaftsdaten, zum Beispiel Bruttoinlandsprodukt und Investitionsvolumen. Zum anderen spielen die politische Lage und Stabilität eines Landes eine bedeutende Rolle bei der Einschätzung.

Allen gemein ist die Bezeichnung der höchsten Bonitätsstufe: Ein dreifaches A, auch Triple-A genannt, entspricht der Bestnote. Deutschland steht zusammen mit anderen Ländern wie zum Beispiel Schweiz und Norwegen mit der Note AAA an der Spitze des Länderrankings in Europa.