Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der MEAG

Wir haben Hinweise zu Fällen erhalten, in denen die MEAG oder ihre Mitarbeiter in sozialen Medien für Betrugsversuche missbraucht worden sind bzw. werden. Dies kann über gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen sowie Apps geschehen. Bitte beachten Sie, dass die MEAG keine WhatsApp-Chats betreibt und auch sonst keine sozialen Medien nutzt, in denen Anlagetipps o.ä. angeboten werden.

Sollten Sie Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, in denen Sie im Namen der MEAG aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben, Anlagetipps zu befolgen oder Zahlungen zu leisten, gehen Sie bitte nicht darauf ein. Melden Sie bitte zweifelhafte Aktivitäten an info@meag.com.

Schon gewusst?

Die Zentralbanken weltweit, darunter die Europäische Zentralbank (EZB) und die Federal Reserve (Fed) in den USA, haben in Reaktion auf die Finanzkrise von 2008 und weitere wirtschaftliche Herausforderungen eine Politik des niedrigen Zinsniveaus verfolgt. Für Sparerinnen und Sparer hatte dies weitreichende Folgen, da Sparbücher, Tagesgeldkonten keine oder nur marginale Zinsen und Anleihen nur niedrige Renditen abwarfen und inflationsbereinigt sich sogar negativ auswirkten. 

Nach der Corona-Pandemie stieg zum einen die Nachfrage, indem aufgeschobene Anschaffungen und Unternehmungen nachgeholt wurden, und zum anderen kam es durch steigende Produktionskosten, gestörte Lieferketten und Rohstoffengpässe zu einem geringen Angebot. Das war einer der Gründe für die hohe Inflation, weshalb die Notenbanken die Leitzinsen deutlich erhöhten. Erstmals war es wieder möglich, real positive Renditen zu erzielen. Dadurch sind nun wieder Staats- und Unternehmensanleihen interessant für eine Geldanlage. Dies ermöglicht insbesondere im Bereich der Mischfonds eine attraktive Beimischung und bietet Diversifikationsmöglichkeiten. Für 2024 erwarten wir die ersten Zinssenkungen mit der Chance auf zusätzliche Kursgewinne bei Anleihen.