Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der MEAG

Wir haben Hinweise zu Fällen erhalten, in denen die MEAG oder ihre Mitarbeiter in sozialen Medien für Betrugsversuche missbraucht worden sind bzw. werden. Dies kann über gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen sowie Apps geschehen. Bitte beachten Sie, dass die MEAG keine WhatsApp-Chats betreibt und auch sonst keine sozialen Medien nutzt, in denen Anlagetipps o.ä. angeboten werden.

Sollten Sie Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, in denen Sie im Namen der MEAG aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben, Anlagetipps zu befolgen oder Zahlungen zu leisten, gehen Sie bitte nicht darauf ein. Melden Sie bitte zweifelhafte Aktivitäten an info@meag.com.

Wer ist eigentlich die EZB?

Die Europäische Zentralbank (EZB) legt die Geldpolitik im Euroraumfest. Ihr übergeordnetes Ziel ist, das Preisniveau stabil zuhalten. Ihr wichtigstes Instrument dabei ist der Leitzins für das Zentralbankgeld.

Für eine restriktive Geldpolitik erhöht die EZB den Leitzins. Das macht die Kreditaufnahme teurer und die Geldmenge sinkt. So kann beispielsweise eine Inflation abgemildert werden. Indirekt bremst dies auch das Wirtschaftswachstum.

Eine Senkung des Leitzinses führt hingegen zu billigeren Krediten. Dies soll Geschäftsbanken zu einer expansiven Kreditpolitik animieren. So erhöht sich die Geldmenge und das Wirtschaftswachstum wird angekurbelt.

Oberstes Beschlussorgan der Europäischen Zentralbank ist der EZB-Rat. Er ist für die Festlegung der Leitzinssätze und die Umsetzung der Geldpolitik verantwortlich. Der Rat umfasst die sechs Mitglieder des Direktoriums und die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der 19 Mitgliedstaaten des Euroraums. Er tagt in der Regel zweimal pro Monat am Sitz der EZB in Frankfurt am Main.