Rückblick 2. Quartal 2026
Die Rentenmärkte waren im zweiten Quartal stark von Inflation, Geldpolitik und geopolitischen Entwicklungen beeinflusst. In der Eurozone führte der zwischenzeitliche Anstieg der Energiepreise zu höherer Inflation und veranlasste die Europäische Zentralbank zu einer Zinserhöhung. Gleichzeitig blieb das wirtschaftliche Wachstum verhalten. Die Renditen europäischer Staatsanleihen schwankten im Quartalsverlauf deutlich, gaben jedoch gegen Ende wieder nach. Risikoaufschläge innerhalb der Eurozone, also die zusätzliche Rendite, die Anleger für ein höheres Risiko verlangen, verringerten sich. Dies deutet auf eine verbesserte Marktstimmung hin.
In den USA zeigte sich ein ähnliches Bild: Die Renditen stiegen zunächst aufgrund von Inflationssorgen und einer restriktiveren Haltung der Notenbank, stabilisierten sich jedoch im weiteren Verlauf. Insgesamt blieb die wirtschaftliche Entwicklung robust, auch wenn erste Abschwächungstendenzen sichtbar wurden.
Unternehmensanleihen entwickelten sich positiv. Europäische Unternehmensanleihen profitierten von einer starken Nachfrage und sinkenden Risikoaufschlägen, nachdem sich die geopolitischen Spannungen etwas legten. Allerdings erreichten die Bewertungen wieder ein anspruchsvolles Niveau. In den Schwellenländern zeigte sich ein differenziertes Bild: Trotz eines stärkeren US-Dollars und geopolitischer Unsicherheiten stützten höhere laufende Erträge die Anlageklasse. Die Entwicklung war jedoch stark von einzelnen Ländern und politischen Faktoren geprägt.
Ausblick – Rentenmärkte
Die Rentenmärkte waren im zweiten Quartal stark von Inflation, Geldpolitik und geopolitischen Entwicklungen beeinflusst. In der Eurozone führte der zwischenzeitliche Anstieg der Energiepreise zu höherer Inflation und veranlasste die Europäische Zentralbank zu einer Zinserhöhung. Gleichzeitig blieb das wirtschaftliche Wachstum verhalten. Die Renditen europäischer Staatsanleihen schwankten im Quartalsverlauf deutlich, gaben jedoch gegen Ende wieder nach. Risikoaufschläge innerhalb der Eurozone, also die zusätzliche Rendite, die Anleger für ein höheres Risiko verlangen, verringerten sich. Dies deutet auf eine verbesserte Marktstimmung hin.
In den USA zeigte sich ein ähnliches Bild: Die Renditen stiegen zunächst aufgrund von Inflationssorgen und einer restriktiveren Haltung der Notenbank, stabilisierten sich jedoch im weiteren Verlauf. Insgesamt blieb die wirtschaftliche Entwicklung robust, auch wenn erste Abschwächungstendenzen sichtbar wurden.
Unternehmensanleihen entwickelten sich positiv. Europäische Unternehmensanleihen profitierten von einer starken Nachfrage und sinkenden Risikoaufschlägen, nachdem sich die geopolitischen Spannungen etwas legten. Allerdings erreichten die Bewertungen wieder ein anspruchsvolles Niveau. In den Schwellenländern zeigte sich ein differenziertes Bild: Trotz eines stärkeren US-Dollars und geopolitischer Unsicherheiten stützten höhere laufende Erträge die Anlageklasse. Die Entwicklung war jedoch stark von einzelnen Ländern und politischen Faktoren geprägt.